Sonnenschutz – das Geheimnis der Triathleten

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Sonnenschutz bei Triathlon

Sonnenschutz – das Geheimnis der Triathleten

 

Astaxanthin-das Geheimnis der Triathleten für mehr Leistung und Schutz vor der Sonne.

Triathlon ist eine der härtesten Sportarten der Welt. Aber nicht nur der Wettkampf selbst ist eine große Herausforderung, sonder oft auch die äusseren Umstände. Beim Ironman auf Hawaii, dem härtesten und berühmtesten Triathlon der Welt, spielt z.B. die Sonne eine große Rolle. Sie macht diesen Triathlon zu einem der gefährlichsten überhaupt. Hohe Temperaturen bedeutet hohe UV-Strahlung, die die Haut verbrennt und schwere Schäden nach sich ziehen können. Die Sportler schützen sich mit Spezialkleidung und auch mit Sonnenmilch. Aber die nützt natürlich nach dem Schwimmen, der ersten der drei Disziplinen, nicht mehr viel.

Astaxanthin – der beste Sonnenschutz

Die Lösung für die Profisportler heißt seit einiger Zeit Astaxanthin. Bei dem Extrakt aus einer kleinen aber sehr robusten Alge handelt es sich um den perfekten natürlichen bio-chemischen Zellschutz. Die Alge Haematococcus pluvialis ist extrem widerstandsfähig. Sie wächst ufernah auf Felsen, von denen sich das Wasser oft zurückzieht. Manchmal sind die Algen über Monate auf dem Trockenen. Bei Wassermangel, direkter Sonneneinstrahlung, oder Nahrungsmangel fällt die Alge in einen Ruhemodus und bildet kleine dunkelrote Zysten. Der Farbstoff der diese intensiv dunkelrot färbt, schütz die Alge und dient ihr gleichzeitig als Nährstoff. Dieser Stoff ist Astaxanthin. Er befähigt die Algen bis zu 6 Monaten unter extremen Bedingungen zu überleben.

Flamingos und Lachse

 

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Astaxanthin ist auch der Stoff, der für die rosa Farbe der Flamingos verantwortlich ist. Flamingos ernähren sich von kleinen Krebstieren, die sich wiederum von Algen wie Haematococcus pluvialis ernähren. Der Farbstoff ist so intensiv, dass er sogar das Gefieder der Flamingos noch rosa färben kann. Auch bei Lachsen bewirkt Astaxanthin einiges. Wer schon einmal einen Seelachs gegessen hat weiß, dass dessen Farbe eher grau ist und nicht so typisch rötlich, wie Lachse normalerweise sind. Die Farbe erhalten Lachse erst, wenn sie aus dem Atlantik zurück an ihren Geburtsort schwimmen um dort zu laichen, indem sie vorher jede Menge der kleinen Algen fressen. Diese Reise ist für die Lachse besonders anstrengend. Wenn sie die Flüsse hinausschwimmen nehmen sie keine Nahrung mehr auf und erbringen trotzdem fast übernatürliche Leistungen. Sie können z.B. Wasserstufen von bis zu 4 Metern Höhe überwinden und schwimmen permanent gegen stärkste Strömungen an. Astaxanthin sorgt neben der rosa Färbung auch für jede Menge Power, die die Lachse gut gebrauchen können.

Wetterfester Sonnenschutz

Neben Farbe und Kraft bietet Astaxanthin auch einen wetterfesten Sonnenschutz. Als stärkstes Antioxidans der Welt schütz Astaxanthin die Haut vor Stress, der durch UV-Strahlung ausgelöst wird. Astaxanthin ist dabei in seiner antioxidativen Wirkung 550 mal so stark wie Vitamin E und ca. 60 mal so stark wie Vitamin C.

Ein sehr effektiver Schutz für die Haut, der sich aber erst einmal aufbauen muss. Haben wir genug Astaxanthin im Körper, sind wir geschützt und kein Bad im Meer und keine Dusche kann diesen inneren Sonnenschutz mehr abwaschen. Natürlich schütz Astaxanthin nicht nur vor der Sonne, sondern auch vor allen anderen Arten von oxidativem Stress und ist damit überaus wertvoll für uns.

Besser braun werden ohne Sonnebrand

Ganz praktisch sorgt Astaxanthin dafür, dass wir im Sommer besser, leichter und gleichmäßiger braun werden. Und das ganz ohne unangenehme Nebenwirkungen wie Sonnenbrand oder Sonnenallergie. Mit Astaxanthin als Hautschutz funktioniert auch die Bildung von Vitamin D3 durch das Sonnenlicht ohne Einschränkung. Sonnenmilch verhindert die Vitamin D3 Bildung. Ausserdem enthalten viele Sonnenschutzcrems jede Menge Chemikalien und neueste Studien zeigen, dass sich diese Chemikalien innerhalb von 1-2 Stunden auch im Blut nachweisen lassen.

Axel Steller

Axel Steller

Medizinjournalist und Buchautor

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