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Axel Steller

Das Trinkwassergeheimnis

Wieviel Trinkwasser braucht der Mensch täglich, um seinen Körper und seine Zellen optimal zu versorgen ? 

Welche Aufgaben erfüllt Wasser im menschlichen Körper ?

Wie muss die Wasserqualität beschaffen sein ?

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Über das Buch

Der Autor Axel Steller wirft einen kritischen Blick auf unser Leitungs- und Mineralwasser und seine Inhaltsstoffe. 

Er greift unter anderem brisante Themen wie Medikamentenrückstände, Mikroplastik und Nitrat auf und bewertet die Vorgaben der Trinkwasserverordnung aus ganzheitlicher Sicht.

Dieser Ratgeber liefert dem Leser wertvolle Kriterien zur eigenen Beurteilung von geeignetem Trinkwasser.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte, leicht verständliche Biochemie und die Erkenntnisse moderner Forscher, wie Masaru Emoto, helfen dabei.


Zum Abschluss stellt der Autor eine 4-wöchige Wasserkur vor, durch die jeder selbst die positiven Effekte von wirklich gesundem Wasser erfahren kann.

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Vivita; Auflage 1
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3945181127
  • ISBN-13: 978-3945181126
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 17 Jahren
  • Maße: 161 x 221 mm

Wissenswertes

War in der Vergangenheit Wasser in unseren Breitengraden eher ein Phänomen des Überflusses, leiden heute viele Gebiete in Deutschland, leider auch die Region Franken, an Wassermangel. Sauberes und gesundes Trinkwasser ist in Deutschland keine Selbstverständlichkeit mehr – das sollte spätestens seit der von der EU angedrohten Strafe wegen zu hohen Nitratgehalts klar sein. Der Autor hat dieses drängende Problem erkannt und einen umfassenden Ratgeber zum Thema Trinkwasser verfasst. Er macht nicht nur mit einer neuen Formel deutlich, wie viel Wasser wir tatsächlich am Tag benötigen, sondern erklärt auch genau, was Wasser im Organismus des Menschen bewirkt und wofür es zuständig ist. Der weitaus größte Teil des Buches dreht sich aber um die Qualität unseres Trinkwassers. Und darum ist es nicht gut bestellt – weder beim Wasser, das aus dem Hahn kommt, noch bei dem, das als Mineralwasser in Glas- und Plastikflaschen auf dem Markt erhältlich ist.

Der Autor ging bei seinen Recherchen äußerst akribisch vor und untermauert seine Aussagen mit unzähligen Quellenangaben. Dazu zählen auch die Erkenntnisse von Wasserforschern wie Masaru Emoto, die anhand der Kristallbildung des Wassers auf dessen Qualität schließen. Dazu kommt ein Phänomen, das wissenschaftlich noch nicht genauer untersucht wurde: Wasser ist ein Informationsträger. Das bedeutet, dass Wasser die Eigenschaft hat, nicht nur Stoffe, sondern auch energetische Informationen seiner Umgebung aufzunehmen. Stellen wir uns einfach mal eine intakte Umwelt vor: Da fällt der Regen ohne Schadstoff- und Strahlenbelastung auf die Erde, dringt in den Boden ein, nimmt die Energien von Pflanzen und Mikroorganismen auf und wird durch zahlreiche Gesteinsschichten gefiltert, bevor es optimal aufbereitet und verquirlt aus einer Quelle austritt: ein kostbares, natürlich aufgeladenes Elixier von höchster energetischer Qualität!

Das Szenario heute sieht dagegen so aus: Der fallende Regen nimmt industrielle Luftschadstoffe auf und wird auch noch durch Mobilfunk verstrahlt, bevor er dann auf eine belastete Erde auftrifft und das mitnimmt, was der Mensch an Dünger und Pestiziden in den Boden eingebracht hat. Aus natürlichen Quellen kann Wasser längst nicht mehr austreten, denn alle Quellen in Deutschland sind mehr oder weniger gefasst, und das Wasser wird meist in Betonbehältern gesammelt. Sofern überhaupt noch energetisch reines Wasser aus der Erde austritt, wird es spätestens hier seiner Lebendigkeit beraubt und mittels langer Rohre unter hohem Druck zur Aufbereitung in das Wasserwerk geleitet. Hier wird es mithilfe von Filteranlagen und Sauerstoffzufuhr aufbereitet, doch viele gelöste Stoffe wie z.B. Nitrate aus der Düngung, Medikamentenrückstände und Mikroplastik können bisher nicht oder nur mit erhöhtem Aufwand entfernt werden. Chemisch mit Chlor desinfiziert, wird das Wasser dann durch zum Teil kilometerlange Rohre zu den Haushalten gepumpt. Spätestens jetzt wissen wir, dass zwar einzelne Stoffe herausgefiltert, die Informationen jedoch nicht gelöscht werden können. Das Wasser hat sich alles “gemerkt”, was ihm unterwegs widerfahren ist. Und das nehmen wir mit dem Wasser auf. Na dann Prost!

Nach dieser Verdeutlichung macht sich der Autor nun daran, aufzuzeigen, was wir tun können, um wieder das zu erhalten, was eigentlich natürlich und normal wäre: energetisch gutes, reines Trinkwasser.

Wer meint, der Problematik mit Wasser aus dem Bioladen aus dem Weg gehen zu können, hat sich getäuscht. Gerade im Biohandel kursieren hochgehypte Quellwässer minderer Qualität. Auch viele der im Handel erhältlichen teuren Trinkwasseraufbereitungssysteme sind ihr Geld nicht wert und entpuppen sich am Ende als kontraproduktiv und nicht zielführend. Wer sein Trinkwasser energetisch aufbereiten möchte, sollte unbedingt dieses Buch lesen, bevor er sich falsch beraten lässt. Der Autor selbst gibt weder Empfehlungen noch präferiert oder vertreibt er solche Anlagen. Das macht das Buch in meinen Augen zu einem objektiven Ratgeber.

Fazit: Das Buch vermittelt in der Tat viele neue Informationen und schafft ein umfassenderes Bewusstsein für die wertvolle Lebensgrundlage Wasser. Eigentlich sollte jeder dieses Buch lesen, denn das wird sein Verhalten gegenüber diesem lebensspendenden Element komplett verändern.

Quelle: Vivitamagazin

Der Spiegel berichtet vorab von einer noch unveröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes zusammen mit dem Robert-Koch-Institut. In dieser Studie wurden Urinproben von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren auf 15 verschiedene Plastikinhaltsstoffe untersucht. Das Ergebnis ist mehr als erschreckend.

97 bis 100% Belastung

Bei 97 bis 100% der 2500 Kinder und Jugendlichen wurden Rückstände von 11 der 15 untersuchten Stoffe gefunden. Vorrangig fanden die Forscher im Plastik enthaltene Weichmacher. Die Toxikologie beim Umweltbundesamt Marieke Kolosse-Gehring, die an der Studie beteiligt war bezeichnete es dem Spiegel gegenüber als besonders besorgniserregend, dass die jüngsten Kinder als die sensibelste Gruppe am stärksten betroffen sind. 

Es wird nur gefunden was auch gesucht wird

Die “Deutsche Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen 2014-2017” zeigt eindeutig, dass Plastikinhaltsstoffe mit steigender Produktion auch im Körper nachweisbar sind. Andere Studie zeigen deutlich, dass in der Regel mit einer Verbesserung der Analysemethoden auch die Anzahl und Menge von Gesundheitsgefährdenden Stoffen steigt. Was wäre wenn man statt 15 nach 25 Stoffen gesucht hätte?  Und was wird eine Studie in 5 Jahren zeigen, wenn die Analysemethoden sich deutlich weiter entwickelt haben?

Im Bereich Mikroplastik wird seit ca. 4 Jahren sehr intensiv geforscht. Allerdings kann man heute erst Mikroplastikteile in der Größe ab 5Mikrometer im menschlichen Körper nachweisen. Und die findet man dann Tatsächlich fast überall. Im Menschen, in Kosmetik und Nahrung, im Trinkwasser, im Eis der Antarktis, im Regen, im Schnee usw. Bei Plastikteilen unter 5 Mikrometer wird es erst richtig spannend, denn solche Teile sind darmgängig, das heißt sie können den Dünndarm durchdringen und von dort in die Blutbahn und in unsere Organe gelangen. 

Kleinkinder besonders gefährdet

Bekannt wurde die Studie erst durch eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag zur Belastung der Bevölkerung mit Chemierückständen. Als Antwort auf diese Kleine Anfrage zitierte die Bundesregierung aus der Studie. Die Umweltexpertin der Grünen im Bundestag Bettina Hoffmann wird im Spiegel so zitiert: “Es kann nicht sein, dass jedes vierte Kind zwischen drei und fünf Jahren so stark mit Chemie belastet ist, dass langfristige Schäden nicht sicher ausgeschlossenen werden können”. (Spiegel Artikel)

Das Trinkwassergeheimnis

Axel Steller beantwortet Ihnen auf 192 Seiten alle Fragen und  zeigt Ihnen den Weg zu einer besseren Gesundheit.

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