Körper und Zellen natürlich entgiften
Der große vulkanische Zellreiniger. Was ist Klinoptilolith?
Warum entgiftet Klinoptilolith so gut?
- Es entsäuert intra–und extrazellulär
- Es neutralisiert freie Radikale
- Unterstützt die Leberleistung
- Reguliert den Fett-Eiweiß-und Kohlenhydratstoffwechsel
- Resorbiert Ammoniak im Darm, unterstützt so die Leber – wir sind weniger müde
- Entgiftet auch Mycotoxine (Pilzgifte)
- Verbessert die roten Blutkörperchen ( Hämoglobin)
- Kann selbst das Zellwachstum von Krebszellen blockieren.
Welche Organe werden besonders unterstützt?
1. Der Darm
Klinoptilolith wirkt im Darm als Massebildner. Es verbindet sich mit zellschädigenden Schwermetallen, Nahrungszusatzstoffen, Fäulniserregern usw. Diese werden über den Stuhl zuverlässig ausgeleitet.
2. Knochen und Gelenke
Durch die Bindung von Säuren wird der Abbau von Knochenmasse reduziert. Sowohl Knorpel als auch Knochen profitieren durch bessere mineralische Versorgung und Gelenke können besser regenerieren.
3. Die Leber
Umweltgifte reduzieren die Leistung der Leber, z.B.: Schwermetalle, Lösungsmittel, Chemikalien in Kosmetika und Putzmitteln, Nahrungszusatzstoffe, Holzschutzmittel, Toner und Weichmacher z. B. aus Plastikflaschen, Blei im Straßenverkehr – unsere Auto sind nicht wirklich bleifrei …
Medikamente haben fast alle einige Nebenwirkungen, die über die Leber verstoffwechselt werden müssen.
Nach Strahlenbelastung können mit Klinoptilolith sogar Caesium und Strontium, Kobald und Jod ausgeleitet werden. 1949 nach dem Atombombenabwurf in Hiroshima und 1986 nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl wurde Klinoptololith erfolgreich eingesetzt.
4. Haut und Bindegewebe
Finger- und Fußnägel werden fester, Haarausfall- und Spliss reduzieren sich.
Die Elastizität des Bindegewebes erhöht sich, Falten entstehen weniger, Krampfadern und Hämorrhoiden können sogar verschwinden.
5. Stoffwechsel
Die geistige wie auch körperliche Leistung wird gesteigert. Klinoptilolith wirkt stimmungsaufhellend.
Der Blutzucker reguliert sich besser. Höhen und Tiefen im Blutzuckerstoffwechsel werden ausgeglichen.
Die Blutgerinnung wird optimiert.
Klinoptilolith greift, regelmäßig eingenommen, in den Zellstoffwechsel ein und stabilisiert die Zellmembranen.
Wo wird Klinoptilolith verwendet?
Auch in der Tierhaltung kommt Klinoptilolith vor, z.B. als Beifutter, bei Pilzbelastung und zum Binden von Gerüchen. Ein weiteres Einsatzgebietes die Fischzucht und Aquaristik.
Landwirte benutzen Klinoptilolith zur Bodenverbesserung und zur Neutralisation von Schwermetallen und radioaktiven Stoffen, ausserdem auch zum Lagern von Kartoffeln und Gemüse.
Wie nimmt man Klinoptilolith ein?
Morgens als erstes oder abends als letztes nehme ich einen gestrichenen Teelöffel – ca. 3 g – in einem Glas Wasser verrührt ein.
Bei akuten Beschwerden kann man auf 2 x täglich einen gestrichenen bis gehäuften Teelöffel steigern.
Bei akuter und störender Magenübersäuerung, eventuell auch mit einem Reflux macht die Einnahme von Klinoptilolith Sinn
Am Abend eingenommen, berichten Patienten von besserem Schlaf.
Äußerliche Anwendung
Bei Hautverbrennungen, Schnitt-, Stich- oder Schürfwunden kann das trockene Pulver wie Puder aufgestreut werden und mit Mullbinden und Pflaster fixiert werden.
Bei Akne oder allergischen Hautreaktionen vermengt man das Pulver mit Wasser oder Kamillentee zu einem Brei und trägt es z.B. als Packung für ca. 20 Minuten auf.
Sind Nebenwirkungen möglich?
Klinoptilolith ist extrem fein vermahlen und sollte nicht eingeatmet werden.
Unser Klinoptilolith ist 100% frei von Aroma-Farb-und Zusatzstoffen und wird bestens vertragen.
Wird es zur Stuhlregulation eingesetzt, ist eine kurzfristige Verstopfung möglich. In diesem Fall empfehle ich die Ergänzung mit Flohsamen 1:1
Was unterscheidet Klinoptilolith von Heilerde?
Klinoptilolith ist zur ständigen Einnahme besser geeignet als Heilerde.
Beide können schädliche Bakterien und Pilze binden, allerdings bindet Heilerde auch die guten Bakterien.
Deshalb rate ich bei einer Darmsanierung unbedingt zu Klinoptilolith, da wir die guten Darmbakterien natürlich unbedingt brauchen.
Zur Entsäuerung sind Klinoptilolith und eine gute Heilerde bestens geeignet.
Zell-Putzer
Eines der qualitativ besten Klinoptilolith im Markt ist unser Zell-Putzer. Es stammt aus einer europäischen Quelle, hat eine besonders hohe Bindungfähigkeit durch tribomechanische Aktivierung und ist 100%ig natürlich mit einem aussergewöhnlich hohen Reinheitsgrad von 97%.
Axel Steller
Medizinjournalist und Buchautor